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Da ich nicht erwarte, daß sich jeder mit Briefmarken-Fernauktionen auskennt, folgt hier ein kleines Frage-Antwort-Spiel :
Wer kann teilnehmen ? Grundsätzlich jeder, er/sie sollte aber schon Briefmar-
ken sammeln oder jemand kennen, der so etwas tut
(gern gesehene Geschenke!).
Wie läuft so eine Ruhrpott-Fernauktion ab ?
1. Sie fordern einen Katalog an, oder Sie sind Stammkunde und erhalten ihn automatisch.
2. Mein Katalog erscheint ca. 2 Wochen vor dem jeweilig nächsten Auktionstermin . Sie haben also ausreichend Zeit zum Stöbern.
3. Sie treffen Ihre Wahl in Ruhe zu Hause, pumpen vielleicht noch Ihre Erbtante an, entscheiden sich und geben Ihre Gebote per e-Mail,
FAX, Telefon oder mit dem beiliegenden Gebotszettel ab. 4. Am Auktionstag werte ich alle Gebote aus, die mich bis zum Stich-
tag erreicht haben. Das jeweils höchste Gebot pro Los bekommt den Zuschlag, wobei ich in Ihrem Interesse nur eine Stufe über dem
zweithöchsten Gebot zuschlage (tut nicht weh !). Mehr dazu erfah- ren Sie in den “Allgemeinen Geschäftsbedingungen” (liegt jedem Katalog bei) oder unter Taktik und Amüsantes . 5. Alle Teilnehmer erhalten in der Woche nach Auktionsschluß eine
Ergebnisliste (etwas früher hier unter www.ruhrpott-auktionen.de ) Waren Sie mit Ihren Geboten erfolgreich, erhalten Sie auch Ihre
Lose nebst einer Rechnung (Neukunden haben die Wahl: Nach- nahme oder Vorrausrechnung).
Was ist ein Los ? Ein Los ist eine Position in einem Auktions-Katalog.
Das kann bei den Ruhrpott-Auktionen eine einzelne
Marke, ein ganzer Satz, ein Brief, ein Lot oder eine
Sammlung sein. Zu einem Los gehört eine Los-
Nummer (laufende Nummer), unter der Sie dieses
Los bebieten können. Weiterhin gehört dazu die
Beschreibung des Loses und der Ausruf (ein Preis,
den der Einlieferer oder der Auktionator festlegt).
Was ist ein “Gebotslos” ? Steht in der Zeile “Ausruf” statt eines Preises das Wort “Gebot”, so ist dies die Aufgabe für Sie, einen Preis festzulegen. Bei fast allen
Auktionen gibt es aber eine untere Grenze, die bei den Ruhrpott- Auktionen bei 4.- € liegt. Was Sie bieten, zählt aber auch - diese Lose werden also nicht “interessewahrend” (vgl. oben) zugeschlagen.
Wieviel muß ich denn so bieten ?
Das bleibt natürlich Ihnen überlassen. Sie können
sich aber auch Tips unter Taktik holen.
Und wenn das Höchstgebot mehrfach abgegeben wurde ? Dann bleibt dem Auktionator leider nur der Losentscheid - immer bedauerlich für den Verlierer.
Warum gibt es bei Ihnen keine Los-Abbildungen ? Foto-Abbildungen kosten richtig Geld. Auch bei den “großen”
Auktionshäusern werden nur Lose ab einer bestimmten Ausruf-
höhe abgebildet, und die wird bei den Ruhrpott-Auktionen in
der Regel nicht erreicht. Sie können aber von Einzellosen Foto-
kopien anfordern, um einen Eindruck zu gewinnen (leider nur
schwarz/weiß). Bei ein/zwei Losen legen Sie bitte Rückporto
bei, sonst kostet der Service 50 Cent./Los.
Kann ich Sammlungen u.ähnliches unbesichtigt kaufen ? Das ist natürlich Vertrauenssache und ein Problem aller Fernauktionen. Ich versuche da mit etwas umfangreicheren Losbeschreibungen gegenzu-
steuern. Meine bisherigen Kunden waren anfangs auch skeptisch, aber mittlerweile gehören die angebotenen Lots zu den Verkaufsrennern und die “Kartonabteilung” wird fast regelmäßig leergeplündert. Try it!
Was ist denn nun ein Lot ?
Als Lot bezeichnet man ein Anzahl von Dingen mit einer
oder mehreren gemeinsamen Eigenschaften, die man aber
nicht den (wohlsortierten) Sammlungen zuordnen möch-
te. Besser verständlich vielleicht in Beispielen: Als Lot
wird man 297 Burgen- und Schlösser-Marken bezeich-
nen, wenn diese zwar alle teilgezähnt sind, aber nicht un-
bedingt komplette Sätze bilden oder aber eine Ansamm-
lung von 78 Briefen der Nachkriegszeit, die teils mit
AM-Post-Marken und teils mit anderen Marken fran-
kiert sind.
Warum gibt es auf Ihren Webseiten keine Bilder ?
Gibt es doch:
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