Dr. Hermann Stein
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  78.Ruhrpott-Auktion
       am 15.12.2012

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Letzte Aktualisierung
am 26.11.2012

USt-IdNr.:
DE 125117166

St.-Nr. :
320/5156/0296
 

Ruhrpott-Auktionen

               Allgemeine Versteigerungsbedingungen

1.) Die Versteigerung ist öffentlich und erfolgt freiwillig in eigenem Namen und für eigene Rechnung.
     Auktionswährung ist ab 1.1.2002 der Euro. - Die  Aushändigung der Lose erfolgt gegen
     sofortige Bezahlung in Bar . Bei den  Fernauktionen kann Abholung oder Versand per
     Post/Postnachnahme vereinbart werden. Neukunden können auf Wunsch per Vorausrechnung und
    Lieferung nach erfolgter Zahlung bedient werden, Altkunden werden auch auf Rechnung beliefert.

   Für die Fernauktionen gelten die Regeln gemäß Fernabsatz-Gesetz, u.a. 14-tägiges Rückgaberecht.

 2.) Die Steigerungsraten betragen                                                    bis     20 €    1 €
                                                                           von     21 €              bis    50 €     2 €
                                                                           von     51 €              bis  100 €    5 €
                                                                           von   101 €               bis   200 €   10 €
                                                                           und über                          200 €     20 €

       Der Meistbietende erhält den Zuschlag. Sollten zwei oder mehr Bieter das gleiche Höchstgebot
       abgegeben haben, entscheidet das Los. Der Versteigerer hat das Recht, Lose zurückzuziehen,
       aufzuteilen, den Zuschlag zu verweigern oder nachträglich aufzuheben, wenn der Zuschlag
       irrtümlich erfolgt ist oder durch Täuschung zustandegekommen ist.

 3.) Kaufaufträge der Bieter werden gewissenhaft ausgeführt. Der Zuschlag erfolgt interesse-
       wahrend mit einer Steigerungsstufe über dem zweithöchsten vorliegenden Gebot. Bei Bestens-
       oder Höchst-Geboten; wird ein Gebot maximal zum 5fachen Ausrufpreis angenommen. Untergebote
       werden nur bis zu 10% unter Ausruf angenommen (Ausnahmen: limitierte Lose und Lose der
       Dat-muss-wech- Abteilung), sonst Annahme nur unter Vorbehalt möglich.

  4.)  Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 10% des Zuschlagpreises sowie 0,50 €  je Los als
       Bearbeitungsgebühr. Porto und eventuell Verpackung und Versicherung werden dem Käufer pauschal in
       Rechnung gestellt. Bei Inlandkunden und  Gleichgestellten (Euroland) wird die gesetzliche Mehrwertsteuer
       von zur Zeit 7% zusätzlich in Rechnung gestellt. Beim Versand ins Ausland entfällt die Mehrwertsteuer,
       soweit die gesetzlichen Bestimmungen dies zulassen.

  5.)  Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Die Zustellung der ersteigerten Lose erfolgt auf Rechnung des
         Käufers. Die Gefahr geht auf den Käufer über,  sobald die Ware versandfertig der Post übergeben wurde.
         Bis zur vollständigen Bezahlung bleibt die Ware Eigentum des Einlieferers. Im Falle einer rechtzeitigen
         und berechtigten Reklamation ist der Käufer berechtigt, bis zur Klärung den auf das betreffende Los
         entfallenden Betrag vom Gesamtrechnungsbetrag  abzuziehen; der restliche Rechnungsbetrag ist sofort
         zur Zahlung fällig.

  6.)    Lose, die 30 Tage nach Auktionsschluß und Zuschlag nicht  abgeholt oder noch nicht bezahlt  wurden,
         können ohne Benachrichtigung an den Erstkäufer wieder freihändig verkauft oder nochmals versteigert
         werden.

  7.)    Der Bieter haftet auch dann für sein Gebot, wenn er im  Auftrag Dritter bietet.

  8.)    Die Beschreibung der Lose ist mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen vorgenommen. Sie stellt
         jedoch keine zugesicherten Eigenschaften dar. Katalogberechnungen wurden, wenn nicht anders
         vermerkt, nach den neuesten, vorliegenden  (Michel-) Katalogen durchgeführt  und gelten stets als circa,
         sind aber ebenfalls keine zugesicherte Eigenschaft. Sämtliche Lose können vor Gebotsabgabe beim
         Versteigerer in der Woche vor Auktionsende besichtigt werden, um vorherige Anmeldung wird gebeten.
         Ansichtssendungen werden  wegen der kurzen Zeitspanne zwischen Erscheinen des Katalogs und dem
         Auktionstermin nicht angeboten. Sie können aber Fotokopien von Einzellosen anfordern (pro Stück 0,25 €).

 9.)   Reklamation von Losen muß innerhalb von 14 Tagen erfolgen; die Lose müssen ohne Veränderungen im
         Originalzustand zurückgegeben werden. Das Anbringen von Prüfkennzeichen durch anerkannte Prüfer
         gilt dabei nicht als Veränderung. Marken, die bereits als fehlerhaft beschrieben und dementsprechend
         abgewertet wurden, können nicht wegen weiterer, gleichschwerer Fehler reklamiert werden.
         Wegen der nicht möglichen Nachkontrolle entfällt die Reklamationsmöglichkeit bei Sammlungen,
         Dublettenposten und anderen umfangreichen Objekten.
        Bei berechtigten Reklamationen erhält der Kunde den Kaufpreis nebst Zuschlägen zurückerstattet,
         weitere Ansprüche gegen den Versteigerer wie Erstattung von Porto- oder Prüfgebühren sind
         ausgeschlossen.

 10.)  Die in den Versteigerungsbedingungen aufgeführten Fristen gelten jeweils ab Zuschlagdatum bzw.
         ab Datum des Versands an den Bieter.

 11.)  Es bleibt dem Auktionator vorbehalten, Personen ohne Angabe von Gründen von der Auktion
         auszuschließen.

 12.)  Durch Abgabe eines Gebotes werden die Versteigerungsbedingungen in vollem Umfang anerkannt.
         Dies gilt sinngemäß auch für alle anderen Geschäfte, die mit Auktionslosen außerhalb einer Auktion
         abgeschlossen werden.

 13.)  Erfüllungsort ist Gladbeck. Gerichtsstand für sämtliche aus der Rechtsbeziehung
         Auktionator/Käufer/Einlieferer sich ergebenden Streitigkeiten ist Gladbeck, außer die allgemeine
         Gesetzgebung besagt anderes.